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    <dc:publisher>BENNY.BC</dc:publisher>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    <dc:date>2006-10-15T17:12:54Z</dc:date>
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    <title>Welcome to Bullshit Castle</title>
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    <description>Es ist bereits eine Woche her, dass uns die Sicherungen durchgebrannt sind. Nach wie liegt die halbe Wohnung im Dunkeln und abends kann man nur mit Kerzenlicht kochen. Morgen sollte eigentlich der Elektriker kommen und uns die Erleuchtung bringen, aber der Herr hat abgesagt. Sein Kollege ist krank und somit wird die Aktion Erleuchtung auf unbestimmte Zeit verschoben. Meine Mitbewohner laufen langsam Amok, was ich auch irgendwie verstehen kann. Würde mir genauso gehen, wenn ich keinen Strom hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit nicht genug. Am Freitag platzte eine Wasserleitung vor dem Haus. Somit mussten wir uns die Zähne mit Sprudel putzen. Ich kam mir vor wie im Jugendzeltlager im vergangenen Jahrtausend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank dem schnellen Eingreifen der Herren vom Wasserwerk und einer Baugrube vor dem Haus hatten wir am Samstagmorgen wieder fließend Wasser.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-15T17:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2778619/">
    <title>Knapp einem flammenden Inferno entgangen</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lakenight/images/SSL10279.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/lakenight/images/SSL10279.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lakenight/images/SSL10279_small.jpg&quot; alt=&quot;SSL10279&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Also vor gut einem halben Jahr ein in Weingarten Wohnheim brannte, da dachte ich mir Scheiße  hoffentlich passiert mir so was nie. Und heute Nächte wäre mir fast das gleiche passiert. Ein Kurzschluss in der Elektrizität legte unsere halbe Wohnung lahm. Wie der Elektriker heute meinte, hätten wir Glück gehabt. Normalerweise würde das zu einem Brand führen. Bei Gasheizung, Altbauwohnung im dritten Stock und vergitterten Fenster und Türen (Tür nur mit Hausschlüssel zu öffnen) wäre das sicherlich ein selbst für Hollywood unschlagbares Szenario geworden.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-09T12:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2774611/">
    <title>Praxissemester in Saudi-Arabien !</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2774611/</link>
    <description>Nun ist es also offiziell. Gestern kam die Mail des &quot;German Saudi Arabian Liaison Office for Economic Affairs(GESALO)&quot; mit der Zusage für mein Praktikum. Der Vertrag sei auf dem Weg nach Deutschland. Gleichzeitig wurde mir der Visum-Antrag mit der entsprechenden Beschreibung geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar klappt es nicht, dass ich dort meine Bachelor-Thesis schreibe, aber ich freue mich trotzdem auf Saudi-Arabien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich gleich meine erste Lektion in arabischer Soziologie bekommen. In Saudi-Arabien sind die arbeitsfreien Tage immer am Donnerstag und Freitag. Gut zu wissen, will ja nicht vor verschlossenen Türen stehen, wenn ich zum Arbeiten gehen möchte.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-08T15:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2709385/">
    <title>Rendörseg</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2709385/</link>
    <description>Im Laufe des heutigen Abends habe ich mein drittes ungarisches Wort gelernt. Neben utca (Straße), Alma (Apfel) kenne ich nun auch die Bedeutung des Wortes Rendörseg, was so viel wie Polizei heißt. Die Herren der ungarischen Justiz waren so nett und haben die Belgian Party Abend gesprengt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Reihe nach. Die Belgian Connection bestehend aus Matthias, Tim und Dieter hatten zur House-warming party in ihrer neuen Wohnung eingeladen. Und wie es sich für anständige Belgier gehört, gab es natürlich auch Pommes mit Ketchup und Mayo. Die drei hatten vorsorglich eine Friteuse mit nach Budapest gebracht, was ich sehr umsichtig von den Jungs fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Party war also im vollen Gange und die Frittenmaschine lief auf Hochtouren, als auf einmal die Blaumänner vor der Türe standen. Die lieben Nachbarn hatten sich bereits mehrfach beschwert und so wurde das fröhliche Gelage innerhalb weniger Minuten aufgelöst. Wenn Budapester Polizei nur so effektiv bei den Unruhen durchgreifen würde, wie bei den harmlosen Erasmus-Studenten. Was soll man dazu sagen? That sucks trifft es wohl am ehesten.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-23T02:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2704677/">
    <title>Business in Hungary - Lesson 1</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2704677/</link>
    <description>Die heutige Party im Bahnhof Music Club war zum vergessen. Das aufregendste war die Gangster-Geschichte eines schwedischen Kommilitonen. Er hat mir ein bisschen vom Geschäftsgebaren der ungarischen Taxifahrer erzählt. Wie er mir erzählte, wollten er und sein Mitbewohner nach einer Party ein Taxi nehmen. Als der Taxifahrer am Ziel mehr als den vereinbarten Preis verlangte und sich die Mitstudenten weigerten, ist er einfach losgefahren. Auf dem Weg in einen Außenbezirk von Budapest hat der freundliche Taxifahrer seine Freunde Oleg, Sascha und Wladimir angerufen, dass er gleich vorbeikommen würde. Angesicht des Empfangskomitees haben die beiden gerne den Sonderpreis inklusive eines üppigen Trinkgelds bezahlt.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-22T00:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2697591/">
    <title>Aus dem Leben eines Erasmus-Studenten</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2697591/</link>
    <description>Als ich mich vor einigen Monaten dazu entschied nach Ungarn zu gehen, da war ich mir durchaus im Klaren darüber, dass nicht alles rund laufen würde. Ich wusste auch, dass die Uni am A******* der Welt ist und es rund eine Stunde in Anspruch nehmen wird um von der Innenstadt bis zum Campus zu gelangen. Aber was ich nicht wusste, dass man zur Vorlesung fährt um dann gesagt zu bekommen, dass der Kurs voll wäre und nur ungarische Studenten daran teilnehmen können. Begründung: Die ungarischen Studenten haben sich via Internet bereits angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Komiker! Wie soll ich mich via Internet anmelden, wenn ich keinen Account habe? Nur gut, dass es den anderen Erasmus-Studenten ähnlich erging.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-20T14:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2695602/">
    <title>Benny´s Verschwörungstheorie</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2695602/</link>
    <description>Als ich vergangene Woche folgenden Anschlag im Internet las, da war ich etwas ratlos: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;For the attention of all incoming Erasmus students who have chosen subjects taught in English: &lt;br /&gt;
As a rule all incoming foreign students are expected to be able to pass an English language test equivalent to the level of TOEFL 550. &lt;br /&gt;
The students who posses this or any other certificate of their proficiency in English are requested to present it to the International coordinator (E I. 43) &lt;br /&gt;
The students who do not have such certificate of English language should write a grammar test on13th or on 14th September in the room E. I. 43. &lt;br /&gt;
The students, whose test results prove to be unsatisfactory, are obliged to choose the subject English Language Support independently of their ECTS credit considerations. &lt;br /&gt;
XXX XXXXXXXX&lt;br /&gt;
ERASMUS coordinator&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte doch nur ein schlechter Witz sein, oder? Hatte ich doch bereits in der Heimat meine Enlisch-(Un)Kenntnisse unter Beweis gestellt. Außerdem dachte ich immer, es sei Sache der Sending Institution, dass die Studenten über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgerechnet der Herr, welcher bislang für uns Erasmus-Studenten nicht mehr gemacht hatte als unsere Adressen in Budapest und unsere Fächer in seinen Computer einzutragen, machte sich auf einmal Sorgen, dass wir dem Unterricht nicht folgen können. Das stinkt doch gewaltig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böse Zungen an der Uni behaupten, Herr XXX wolle auf diese Art und Weise nur seine Englisch-Kurse auffüllen, welche von ihm gegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, mit 66 % war das Ergebnis unsatisfactory und ich wurde, wie übrigens fast alle anderen Erasmus-Studenten auch, von dem freundlichen Herrn in den Sprachkurs gesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Wer Wind säht, der wird Sturm ernten.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-20T08:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2684232/">
    <title>Deutsche Bahn &amp; German Wings vs. Budapester Verkehrsbetriebe</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2684232/</link>
    <description>Die fast einstündige Verspätung von Budapest nach Stuttgart und der anschließende Stau zwischen Stuttgart und der oberschwäbischen Heimat am Freitag waren nur die Ouvertüre für ein wunderschönes Finale am Sonntag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Zug in Ravensburg noch pünktlich war, und ich eigentlich misstrauisch hätte werden müssen, hatte der IR beim Halt in Geislingen schon fast zehn Minuten Verspätung. Im Laufe der Fahrt wuchs die Verspätung immer weiter, bis eine freundliche Stimme durch den Bordlautsprecher das Ende der Fahrt in Plochingen ankündigte. Technische Probleme sorgten also dafür, dass der Zug 20 Minuten später als geplant in dem schwäbischen Städtchen eintraf und ich auf einen Anschlusszug nach Stuttgart (Hbf) warten musste. Doch damit nicht genug, wie sollte es auch anders sein, auch dieser hatte zehn Minuten Verspätung, so dass ich am Ende fast eine Stunde später als geplant in eine pünktliche S-Bahn zum Flughafen einsteigen durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war die ohnehin schon knappe bemessene Redundanz auf knapp eine Stunde zusammengeschmolzen. Da konnte ich also froh sein, dass der Check-in ebenso reibungslos von statten ging wie der Sicherheitscheck und die Pass-Kontrolle. Viel Zeit blieb trotzdem nicht, denn fünf Minuten vor Beginn des Boardings hatte ich das Gate erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wurde ich auch schon von einer netten Stimme begrüßt: Auf Grund von Problemen im Schweizer Luftraum wird sich unser Abflug um rund eine Stunde verspäten. Unsere Maschine befindet sich derzeit noch in Bologna. Toll dachte ich mir, Schweiz und Luftraum, da war doch was. Skyguide lässt grüßen. Mit der Stunde lag der Herr auch gar nicht so falsch, denn fast genau eine Stunde später saß ich dann auch im Flugzeug in Richtung Budapest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Budapest angekommen ging es per Bus und Bahn nach Hause. Und siehe da, sowohl Bus, wie auch Metro waren pünktlich und brachten mich ohne Verzögerungen zum gewünschten Haltepunkt. Da stellt man sich schon die Frage, wie bekommen das die Budapester Verkehrsbetriebe hin, währen die Bahn mit weitaus modernern Züge regelmäßig zu spät kommt? 
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    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-17T23:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2684169/">
    <title>Ja ist denn heut schon Weihnachten</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2684169/</link>
    <description>Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, dann würde ich es nicht glauben. Es ist wirklich bald Weihnachten. Das liegt aber nicht nur an den zeitweise fast winterlichen Temperaturen der vergangenen Wochen. Nein, aber es gibt wieder Spekulatius, Lebkuchen und Co in den deutschen Supermärkten. Weihnachten steht also untermittelbar vor der Türe. Demnach müssten an Omis Adventskranz schon mindestens drei Kerzen brennen und der Adventskalender wie jedes Jahr um den dritten Advent, schon komplett leer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist aber, wir haben den 16. September und in Baden-Württemberg sind noch Sommerferien. Jawohl, ihr habt euch nicht verlesen. Es sind Sommerferien und es gibt bereits Weihnachtsgebäck. Hat man so was schon mal erlebt? Die haben wohl nicht alle Steine auf der Schleuder. Was kommt wohl als Nächstes? Ostereier an Silvester? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu meiner Schande muss ich allerdings gestehen, dass ich nicht widerstehen konnte und mir auch eine Packung Lebkuchen gekauft habe. Sie waren lecker und für einen Moment war mir auch egal, ob nun bald Weihnachten ist oder nicht.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-16T18:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2671032/">
    <title>Budapest Nightlife - Unit 1</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2671032/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lakenight/images/SSL10085.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lakenight/images/SSL10085_small.jpg&quot; alt=&quot;SSL10085&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In mancher Hinsicht unterscheidet sich Budapest nicht groß von anderen Metropolen in Europa. Wer vor Mitternacht weggeht, der wird unweigerlich auf fast leere Clubs und Discos treffen. Eine Lektion welche ich auch erst wieder lernen musste. Dennoch hatten meine Mitbewohner und ich mächtig Spaß bei der Semester-Eröffnungsparty im School-Club. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wissen wir jetzt auch, warum eine Teilnahme bei DSDS ein aussichtsloses Unterfangen wäre.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-07T21:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2670925/">
    <title>Glycerin &amp; Ether zum Frühstück</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2670925/</link>
    <description>Wer schon immer mal wissen wollte, über was sich Medizin-Studenten beim Frühstück unterhalten, der darf gerne mal bei uns in der WG vorbei kommen. Als ich heute Morgen mit meinen beiden Mitbewohnern am Frühstückstisch saß, da haben die zwei tatsächlich angefangen, über chemische Verbindungen zu diskutieren. Hallo, wie krank ist das denn? Zwar weiß  ich jetzt, dass die chemische Formel für Glycerin CH2OH-CHOH-CH2OH ist, aber es gibt auch ein Leben neben dem Studium, oder ?</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-06T21:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2670822/">
    <title>Klein Benny in der großen Stadt</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2670822/</link>
    <description>Heute habe ich mich zum ersten Mal in den Großstadt-Dschungel gewagt. Und prompt hat Murphy zu geschlagen. Was schief gehen konnte, ging schief. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich zur Uni, aber mit dieser verf***** Wegbeschreibung war das einfach nicht möglich. Ich bin in den Bus eingestiegen und anstatt an der Uni bin ich am Ausgangspunkt wieder angekommen. Ich kann nur hoffen, dass die Damen und Herren in Fluch der Karibik besser Karten haben, ansonsten sehe ich schwarz für Johnny Depp im dritten Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt mir meinen Stundenplan abzuholen, bin ich zum ersten Mal in meinem Leben in eine Filiale eine skandinavischen Möbelgiganten gegangen. Ich hoffe, es wird der einzige Einkauf bei Ingvar Kamprad bleiben. Es ist wie der Besuch in einem Hardrock Cafe. Man muss sie mal gesehen haben, aber es gibt sie überall auf der Welt.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-04T20:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2670578/">
    <title>Das Märchen vom 50-Cent-Bier</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2670578/</link>
    <description>Wer bei Ungarn noch an &quot;50-Cent-Bier&quot; oder billige Markenklamotten denkt, der hat sich getäuscht. Man muss ganz schön aufpassen, was und wo man einkauft. Vor allem Markenartikel sind in Ungarn verhältnismäßig teuer. Kellogg´s und Rasierklingen sind zwei Negativ-Beispiele. Selbst der McDonald´s ist mit fast 4 Euro für ein Maxi-Menü schon fast so &quot;preiswert&quot; wie in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein gestriger Einkauf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haribo (deutsche Verpackung)             250 HUF&lt;br /&gt;
Duplo  /                                           450 HUF&lt;br /&gt;
Cola  (2,0 L)                                     295 HUF&lt;br /&gt;
Sprudel (1,5 L)                                 120 HUF&lt;br /&gt;
Duschgel                                         290 HUF&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
Summe                                            1405 HUF = ca. 5,10 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umrechnungskurs (275HUF/EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch: Das Bier ist mit rund 250 - 400 HUF in der Kneipe immer noch billiger als bei uns.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-02T20:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2670497/">
    <title>Altbau-Wohnung statt Donau-Brücke</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2670497/</link>
    <description>Wer hätte gedacht, dass eine Wohnungssuche in Budapest so einfach sein kann. Ich hatte schon Angst, dass ich die Nächte unter einer Donau-Brücke verbringen müsste. Nachdem ich bereits gestern Abend eine Wohnung angeschaut habe, bin ich heute bereits fündig geworden. Die Wohnung liegt nur zwei Minuten von einem riesigen Einkaufszentrum und einem 24-h McDonalds entfernt. Ich liebe es &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem der Vermieter recht unkompliziert und nett war, haben wir gleich den Mietvertrag fertig gemacht, ich habe ihm die Miete und die Kaution in die Hand gedrückt und bin noch am gleichen Tag eingezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine neue Mitbewohner Teresa und Dominik habe ich auch gleich kennen gelernt. Die beiden studieren Medizin und haben sogar beide den Rettungssanitäter. Falls ich krank werden sollte, dann bin ich in guten Händen.</description>
    <dc:creator>BENNY.BC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BENNY.BC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-01T19:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lakenight.twoday.net/stories/2670366/">
    <title>Jetzt geht´s los</title>
    <link>http://lakenight.twoday.net/stories/2670366/</link>
    <description>Fast ein halbes Jahr habe ich auf diesen Tag gewartet. Bin heute nach Budapest geflogen, wo ich das nächste halbe Jahr an der Budapest Business School verbringen werde. Wer hinter diesem hochtrabenden Namen eine private Uni vermutet, der liegt falsch. &quot;Budapesti Gazdasági F&#337;iskola&quot; ist die offizielle Bezeichnung für eine von vielen staatlichen Unis in der Hauptstadt Budapest, wobei die Stundenten ihre Uni nur als &quot;Kulker&quot; bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich auf dem Weg zum Flughafen (MUC) noch mit einer ehemaligen Kommilitonin getroffen, welche inzwischen Tiermedizin in München studiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Budapest wurde ich zwar nicht mit militärischen Ehren und vom Regierungschef persönlich empfangen, aber immerhin wurde ich von Andrea, einer zukünftigen Mitstudentin abholt und ins Hotel gebracht. Andrea gehört zur Student Exchange Group, welche sich um alle Austausch-Studenten kümmern. Wäre man jetzt boshaft, dann würde ich sagen, sie machen dass, was eigentlich Aufgabe des Int. Departments wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends waren wir noch weg und ich habe erste Kontakte mit anderen Erasmus-Studenten geknüpft.</description>
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