Deutsche Bahn & German Wings vs. Budapester Verkehrsbetriebe
Die fast einstündige Verspätung von Budapest nach Stuttgart und der anschließende Stau zwischen Stuttgart und der oberschwäbischen Heimat am Freitag waren nur die Ouvertüre für ein wunderschönes Finale am Sonntag.
Nachdem der Zug in Ravensburg noch pünktlich war, und ich eigentlich misstrauisch hätte werden müssen, hatte der IR beim Halt in Geislingen schon fast zehn Minuten Verspätung. Im Laufe der Fahrt wuchs die Verspätung immer weiter, bis eine freundliche Stimme durch den Bordlautsprecher das Ende der Fahrt in Plochingen ankündigte. „Technische Probleme“ sorgten also dafür, dass der Zug 20 Minuten später als geplant in dem schwäbischen Städtchen eintraf und ich auf einen Anschlusszug nach Stuttgart (Hbf) warten musste. Doch damit nicht genug, wie sollte es auch anders sein, auch dieser hatte zehn Minuten Verspätung, so dass ich am Ende fast eine Stunde später als geplant in eine pünktliche S-Bahn zum Flughafen einsteigen durfte.
Somit war die ohnehin schon knappe bemessene Redundanz auf knapp eine Stunde zusammengeschmolzen. Da konnte ich also froh sein, dass der Check-in ebenso reibungslos von statten ging wie der Sicherheitscheck und die Pass-Kontrolle. Viel Zeit blieb trotzdem nicht, denn fünf Minuten vor Beginn des Boardings hatte ich das Gate erreicht.
Dort wurde ich auch schon von einer netten Stimme begrüßt: „Auf Grund von Problemen im Schweizer Luftraum wird sich unser Abflug um rund eine Stunde verspäten. Unsere Maschine befindet sich derzeit noch in Bologna.“ Toll dachte ich mir, „Schweiz und Luftraum“, da war doch was. Skyguide lässt grüßen. Mit der Stunde lag der Herr auch gar nicht so falsch, denn fast genau eine Stunde später saß ich dann auch im Flugzeug in Richtung Budapest.
In Budapest angekommen ging es per Bus und Bahn nach Hause. Und siehe da, sowohl Bus, wie auch Metro waren pünktlich und brachten mich ohne Verzögerungen zum gewünschten Haltepunkt. Da stellt man sich schon die Frage, „wie bekommen das die Budapester Verkehrsbetriebe hin, währen die Bahn mit weitaus modernern Züge regelmäßig zu spät kommt?“
Nachdem der Zug in Ravensburg noch pünktlich war, und ich eigentlich misstrauisch hätte werden müssen, hatte der IR beim Halt in Geislingen schon fast zehn Minuten Verspätung. Im Laufe der Fahrt wuchs die Verspätung immer weiter, bis eine freundliche Stimme durch den Bordlautsprecher das Ende der Fahrt in Plochingen ankündigte. „Technische Probleme“ sorgten also dafür, dass der Zug 20 Minuten später als geplant in dem schwäbischen Städtchen eintraf und ich auf einen Anschlusszug nach Stuttgart (Hbf) warten musste. Doch damit nicht genug, wie sollte es auch anders sein, auch dieser hatte zehn Minuten Verspätung, so dass ich am Ende fast eine Stunde später als geplant in eine pünktliche S-Bahn zum Flughafen einsteigen durfte.
Somit war die ohnehin schon knappe bemessene Redundanz auf knapp eine Stunde zusammengeschmolzen. Da konnte ich also froh sein, dass der Check-in ebenso reibungslos von statten ging wie der Sicherheitscheck und die Pass-Kontrolle. Viel Zeit blieb trotzdem nicht, denn fünf Minuten vor Beginn des Boardings hatte ich das Gate erreicht.
Dort wurde ich auch schon von einer netten Stimme begrüßt: „Auf Grund von Problemen im Schweizer Luftraum wird sich unser Abflug um rund eine Stunde verspäten. Unsere Maschine befindet sich derzeit noch in Bologna.“ Toll dachte ich mir, „Schweiz und Luftraum“, da war doch was. Skyguide lässt grüßen. Mit der Stunde lag der Herr auch gar nicht so falsch, denn fast genau eine Stunde später saß ich dann auch im Flugzeug in Richtung Budapest.
In Budapest angekommen ging es per Bus und Bahn nach Hause. Und siehe da, sowohl Bus, wie auch Metro waren pünktlich und brachten mich ohne Verzögerungen zum gewünschten Haltepunkt. Da stellt man sich schon die Frage, „wie bekommen das die Budapester Verkehrsbetriebe hin, währen die Bahn mit weitaus modernern Züge regelmäßig zu spät kommt?“
BENNY.BC - 18. Sep, 01:32
